
Multimediale Kunsttherapie
Curriculum für Multimediale Kunsttherapie
im Rahmen des ÖAGG
Wien
Wir freuen uns, daß Sie sich
für die Weiterbildung in Multimedialer Kunsttherapie
interessieren. Unser Lehrgang wird seit 1993 mit bemerkenswertem Erfolg
in Wien angeboten. Seit bestehen unseres Curriculums haben 20
Lehrgänge die Ausbildung abgeschloßen, ein Lehrgange ist am Laufen und ein neuer Lehrgang in Vorbereitung.
Kontaktadresse:
Thomas Mayr
A-1040 Wien, Weyringergasse 11/8
Tel.: +43/ 1/504 46 37 (Anrufbeantworter), mobil: +43/699 10 33 58 20
E-Mail: thomas.mayr@multimediale-kunsttherapie.at
Curriculum Wien:
Neues Einführungsseminar für Lehrgang MK22 : Samstag 02.10. – Sonntag 03.10.2010
Anmeldeformular für das Einführungsseminar, Kostenaufstellung, Termine, Förderungen
Präambel
Das Curriculum für Multimediale
Kunsttherapie basiert auf den verschiedenen Ansätzen der
Kunsttherapie, der Kreativitäts-, Kognitions- und
Synästhesieforschung, sowie der neueren Kleinkindforschung von
Daniel Stern und den Erfahrungen und Methoden der humanistischen und
psychoanalytischen Psychotherapie.
Zentral ist der spontane schöpferische Akt, bei dem keine
künstlerischen Vorerfahrungen notwendig sind. Das gesamte Spektrum
künstlerischen Ausdrucks wird in die Therapie integriert: Malen,
Bildnerisches Gestalten, Tanz, freie Bewegung und Video werden ebenso
einbezogen wie Theater, Musik, Poesie, Aktionen, Rituale, usw. Der Mut,
sich auf neue ungewohnte Ausdrucksformen einzulassen, wird als eine
lohnende Möglichkeit erlebt, auch den Alltag mit seinen
Herausforderungen als Betätigungsfeld der eigenen Kreativität
zu erkennen. Der therapeutische Prozess spricht die kreativen
Ressourcen an, die – vielleicht bis dahin unentdeckt – in
jedem von uns stecken. An die Stelle der Konzentration auf
Schwachstellen tritt das unbeschwerte Spiel mit den verschiedensten
Ausdrucksmöglichkeiten. Der freie Ausdruck bietet einen weiten
Raum für Phantasien, Gefühle und Bilder, die sich einem
verbalen Zugang entziehen.
Diese Methode arbeitet mit Übergängen von einem Medium zum
Anderen, aktiviert durch ihre Vielfältigkeit alle Sinne und
eröffnet somit neue Zugänge zu persönlichen Problemen
und Konflikten. Die emotionale Befindlichkeit wird so, authentisch im
schöpferischen Akt umgesetzt und damit zum Gegenstand der verbalen
und kognitiven Aufarbeitung.
Im Mittelpunkt der multimedialen Kunsttherapie steht die Freilegung und
Nutzung der vielfältigen verbalen und nonverbalen Wahrnehmungs-,
Ausdrucks und Erlebnisfähigkeiten des Menschen als Re-Source zu
sich selbst, der Beziehung zu anderen und der Umwelt. Die Multimediale
Kunsttherapie ist eine flexibel einsetzbare Methode mit mehreren
Medienangeboten (z.B. Musik, Tanz, Malerei, Plastik; Literatur, Poesie,
Theater, Video, …), die je nach ihrer
schwerpunktmäßigen Wirksamkeit im
therapeutisch-künstlerischen Prozess gleichzeitig oder
nacheinander einsetzbar sind. Die einzelnen Medien haben eine
unterschiedliche sozialpsychologische Wirkung: So hat z.B.
visuell-optisches Gestalten wie Malen eine mehr individualisierende,
hingegen Tanz eine mehr interaktive und sozialisierende Wirkung. Ziel
der multimedialen Arbeitsweisen ist es, Zugang zu oft unbewussten
Konflikten und Ressourcen sowie schöpferischen Potentialen zu
schaffen. Die Beziehungsfähigkeit wird gefördert und die
Stärkung der selbstregulativen Systeme ermöglicht. Das
Experimentieren mit unterschiedlichen Medien bewirkt sowohl eine
medienspezifische Selbsterfahrung als auch eine Sensibilisierung
für das einzelne Medium in Abgrenzung zu anderen Medien.
Zusätzlich weckt der wirkungsvolle Wechsel der Medien ein
gesteigertes Empfinden für Übergänge und das Erleben des
Verbindens von Unterschieden, die in ihrer Eigenart bestehen bleiben
dürfen. Alle Sinne werden umfassend angeregt (Synästhesien
können entstehen) und dadurch analoges und vernetztes Denken
stimuliert. Die kreativen Ausdrucksmöglichkeiten werden vertieft
und erweitert und bewirken gleichermaßen das Erleben von
Sinnhaftigkeit und ganzheitlichem Lebensgefühl. Je nach Indikation
kann eine kognitive Aufarbeitung und Reflexion des erlebten Prozesses
stattfinden und zur Integration und Bewusstwerdung beitragen.
Die Multimediale Kunsttherapie eignet sich für
Kreativitätstraining, Selbsterfahrung,
Persönlichkeitsentwicklung sowie als Methode im Rahmen einer
Krankenbehandlung. Auch bei verbalen Defiziten im weitesten Sinn und
mangelnder Ausdrucksfähigkeit von Befindlichkeiten und
Bedürfnissen ist sie gut einsetzbar. Sie wird sowohl im Einzel-
als auch Gruppensetting aktiv und rezeptiv angeboten.
Die Methode wird seit 1993 über den ÖAGG in Form einer Weiterbildung angeboten.
Schwerpunkt und Ziel der Weiterbildung liegt im Erfahren und Erlernen
der spezifischen Wirkung der einzelnen Medien und künstlerischen
Ausdrucksformen und deren sinnvollen Kombination in der Anwendung bei
verschieden Zielgruppen zum Zwecke von Therapie, Beratung,
Förderung, Kreativitätstraining, etc. Erfreulicherweise
finden die TeilnehmerInnen des Curriculums selbst auch laufend neue
Zielgruppen und Anwendungsbereiche der Methode.
Das berufsbegleitende methodenübergreifende Curriculum besteht aus
50 Seminartagen in Form von Wochenendseminaren und findet in einem
Zeitraum von ca. 2½ Jahren statt. Ein Teil der Seminare ist
schwerpunktmäßig aber nicht ausschließlich einem
Medium gewidmet. Dabei wird ein Basiswissen bzw. Grundhandwerkszeug
vermittelt. Ein anderer Teil der Seminare dient im Besonderen dem
Erfahren der Verbindung der Medien und dem Erlernen dessen Einsatzes.
Schließlich gibt es Seminare die gezielt Beratungsmodelle,
innerhalb derer die Anwendung der Medien stattfinden kann, vermitteln.
Dazu kommen auch ein Psychiatrie und ein Kriseninterventionsseminar.
Unter anderen Qualitätssicherungsmaßnahmen hat sich
besonders die von Anfang an praktizierte Form der
Qualitätssicherung in Form des „Begleitungsmodells“
bewährt. Dabei fungiert eine Person des Weiterbildungsteams durch
seine Anwesenheit bei den Seminaren anderer Referenten als Kontroll-,
Schnitt- und Verbindungsstelle. Sie trägt zur Sicherung von
Kontinuität und Gesamtzusammenhang bei und kann gezielt in diese
Richtung Interventionen setzen.
Für TeilnehmerInnen (außer PsychotherapeutInnen) sind
begleitende Einzel- bzw. Gruppenpsychotherapie im Ausmaß von
zumindest 50 Einheiten verpflichtend. Für alle TeilnehmerInnen am
Lehrgang sind Einzel- bzw. Gruppensupervision im Ausmaß von 60
Einheiten Teil der Weiterbildung. Hier wird der Einsatz der Methode
bzw. die für den Abschluss notwendige Dokumentation der Anwendung
der Methode reflektiert. Regelmäßige Peergruppentreffen sind
ebenfalls Bestandteil der Weiterbildung.
Das Curriculum erweitert die kreativen Handlungsräume, bereichert
und intensiviert die persönliche und therapeutische Kompetenz.
Gründung und Entwicklung der Multimedialen Kunsttherapie sowie inhaltliche Leitung:
Mag. art. Andy Chicken
Akad. Maler, Psychotherapeut (Integrative Gestalttherapie),
Lehrtherapeut für Transpersonale Psychologie und Psychotherapie
(ÖATP, www.transpersonal.at), Zen-Body-Therapy und Supervisor im ÖAGG.
Lehrkunsttherapeut für Multimediale Kunsttherapie im ÖAGG.
Lehrtherapeut für Gestalttherapie am IGWien (www.igwien.at).
1050 Wien, Kettenbrückengasse 21/2/16, Tel.: 01/586 16 19,
E-Mail: chicken@eunet.at oder andy.chicken@multimediale-kunsttherapie.at
web: www.chickenpage.at
Prof. Stella Mayr
Analytisch orientierte Psychotherapeutin, Musik- und
Lehrmusiktherapeutin, Mitarbeiterin des Lesley College for Expressive
Therapy USA/Schweiz, Gruppendynamiktrainerin und Supervisorin.
Lehrkunsttherapeutin für Multimediale Kunsttherapie im ÖAGG.
1180 Wien, Khevenhüllerstraße 13a, Tel.: 01/440 29 43
Thomas Mayr
Psychotherapeut (psychoanalytisch orientierte Psychotherapie),
Tanzpädagoge (moderner Ausdruckstanz, Konservatorium Wien),
Spezialist für Tango Argentino (www.satho-tango.at), Bewegungsanalytiker/Tanztherapeut,
Ausbilder für Bewegungsanalyse
und Supervisor im ÖBVP und ÖAGG.
Lehrkunsttherapeut für Multimediale Kunsttherapie im ÖAGG.
1040 Wien, Weyringergasse 11/8, Tel.: 01/504 46 37,
E-Mail: thomas-mayr@chello.at
, thomas.mayr@multimediale-kunsttherapie.at
Mag.art. Dr.phil. Siegrid Sommer
Akad. Malerin, Psychotherapeutin (KP, Hypnose), Klinische und
Gesundheitspsychologin,
systemische Beraterin, NLP Trainerin und
Supervisorin, Lehrkunsttherapeutin für Multimediale Kunsttherapie
im ÖAGG.
1190 Wien, Grinzinger Straße 93/5, Tel.: 01/370 87 43.
E-Mail: siegrid.sommer@aon.at
Zielgruppen:
- PsychotherapeutInnen mit abgeschlossener Ausbildung aller therapeutischen Richtungen
- PsychotherapeutInnen in Ausbildung
- Andere Berufsgruppen wie:
- Coaches, PersonalberaterInnen, PsychologInnen,
SozialarbeiterInnen, Lebens- und SozialberaterInnen, ÄrztInnen,
LehrerInnen, ErgotherapeutInnen, KindergärtnerInnen,
KünstlerInnen, AnimateurInnen und
- alle Kunsttherapieinteressierten
Anwendungsbereiche:
Freiberuflicher Bereich:
Frei ausgeschriebene Seminare für: Kreativitätstraining,
Persönlichkeitsentwicklung, kunsttherapeutische Projektentwicklung
und Selbsterfahrung.
Sozialer und therapeutischer Bereich:
Z.B. Beratungsarbeit in diversen Beratungsstellen (Suchtberatung,
Familienberatung, Sozial- und Lebensberatung, Aidsberatung,
Krebsberatung, Gesundheitsvorsorge etc.) Jugendzentren, Altersheime,
Frauenhäuser, Gefängnisse, Rehabilitationszentren,
psychiatrische und psychosomatische Kliniken, Kinderspitäler,
psychotherapeutische, ergotherapeutische und physiotherapeutische
Praxen.
Pädagogischer Bereich:
Kindergärten, Horte, Schulen, Kinder- und Jugendheime, etc.
Heilpädagogischer Bereich:
Behindertenwohnheime und Werkstätten, Sonderschulen, etc.
Wirtschaftsbereich:
Kommunikationstraining, Teamentwicklung und Coaching in Firmen und Organisationen.
Lehrplan für
Multimediale Kunsttherapie
Allgemeiner Teil:
- "Die multimediale Methode - Teil I" (Bildnerische und darstellende Techniken)
- "Die multimediale Methode - Teil II"
Theorie mit Übungen:
- "Theorie und Geschichte der Kunsttherapie"
- "Kunsttherapie in der Psychosomatik"
- "Rezeptive Kunsttherapie"
- "Entwicklungspsychologie und Kunsttherapie"
- "Gesprächsführung"
- "Krisenintervention"
- "Psychiatrie und Psychopharmaka"
- "Einführung in die intermodalen Schritte der Ausdruckstherapie"
- "Materialkunde"
Künstlerische Medien:
- "Therapeutisches Theater und Dramatherapie"
- "Kunsttherapeutische Gestaltarbeit"
- "Körperarbeit und Kreativität"
- "Tanztherapie und Bewegungsanalyse - Teil I"
- "Kunsttherapeutische Arbeit mit Märchen"
- "Die Anwendung von Musik in der Kunsttherapie"
- "Kunsttherapeutische Videoarbeit"
- "Schreiben und Literatur"
- "Arbeit mit Rhythmus"
- "Atem und Stimme"
- "Tanztherapie und Traumarbeit - Teil II"
Therapeutische Methoden und Konzepte:
- "Lösungsorientierte Beratungsmodelle für KunsttherapeutInnen"
- "Konstruktion von therapeutischen Methaphern"
- "Gestalt - Wahrnehmung und Kunsttherapie"
- "Gruppendynamik für KunsttherapeutInnen"
Abschluß des Kurses:
- "Präsentation der Projektarbeiten"
Die Weiterbildung umfaßt ohne "Zusätzliche Weiterbildungsschritte":
400 Einheiten á 45 Minuten (50 Tage)
inkl. 2-tägiges Einführungsseminar
Zusätzliche Weiterbildungsschritte:
- Projektarbeit (Dokumentierte Einzel- oder Gruppenarbeit innerhalb oder außerhalb von Institutionen), 60 Einheiten
- Einzel-/Gruppensupervision, 60 Einheiten
- begleitende Peergruppenarbeit, 45 Einheiten
- für Nichtpsychotherapeuten zusätzlich begleitende
Eigenselbsterfahrung / Einzeltherapie / Gruppentherapie, mind. 50
Einheiten
Zertifikat:
Nach Absolvieren des Lehrgangs und der zusätzlichen Weiterbildungsschritte erhalten Sie das Zertifikat:
Diplom "Im ÖAGG graduierte KunsttherapeutIn"
Allgemeine Informationen zur Weiterbildung:
Leitung:
Weiterbildungsteam Multimediale Kunsttherapie
Zeitstruktur:
Die Weiterbildung umfaßt einen Zeitraum von ca. 3 Jahren und
besteht aus ca. 6 Blöcken jährlich, welche zwischen 2 und 4
Tagen variieren.
Veranstaltungsorte:
Yee Kung Zentrum,
1060 Wien, Mariahilferstraße 115, linker Hoftrakt
Ein bis zwei Seminare finden außerhalb von Wien statt.
Anmeldung:
Thomas Mayr
1040 Wien, Weyringergasse 11/8, Tel.: 01/504 46 37,
E-Mail: thomas.mayr@multimediale-kunsttherapie.at
- Schriftlich mit Lebenslauf und einem Foto
- Einzahlung des Einführungsseminarbetrages von € 220,- auf das Konto des ÖAGG:
Bank Austria, BLZ 20151, Kto.Nr.: 611372434
Einführungsseminar:
- Einführung in die Multimediale Methode (2 Tage)
Aufnahmegespäch:
- Dieses ist zwischen dem Einführungsseminar und dem
Beginn des ersten Weiterbildungsseminars mit einem Mitglied des
Weiterbildungsteams zu führen.
Aufnahmebedingungen:
- Teilnahme am Einführungsseminar (€ 220,- incl. Raummiete)
- Aufnahmegespräch
- Unterzeichnung des Weiterbildungsvertrages
Zertifikat:
- Als Voraussetzung ist die Mitgliedschaft beim ÖAGG im Jahr des Abschlusses erforderlich
- Diplom "Im ÖAGG graduierte KunsttherapeutIn"
Kosten:
- Aufnahmegespräch € 45,-
- Aufnahmegebühr, Organisations-/Verwaltungsbeitrag für 3 Jahre: € 440,-
- 48 Seminartage (Pro Tag = 8 Einheiten à 45 Min. = € 130,-) und 2 Tage Einführung: € 6460,-
- Supervision (gerechnet als Gruppensupervision) 60 Einheiten: € 720,-
- Selbsterfahrung (geschätzt in Form von Gruppenselbsterfahrung) 50 Einheiten: € 690,-
Summe: € 8355,-
Rücktrittsregelung:
- Bei späterem Rücktritt als 14 Kalendertage vor
dem Einführungsseminar werden € 220,- Stornogebühr
einbehalten.
- Wir stehen gerne auch telefonisch und über E-Mail für weitere Fragen und Informationen zur Verfügung.
Zusätzlich zum Weiterbildungsteam tätige Referenten:
In unserer Weiterbildung für
Multimediale Kunsttherapie bieten wir Ihnen eine Vielfalt an
Zugängen und ein breites Spektrum von Methoden und Medien. Wir
arbeiten seit vielen Jahren mit renomierten in- und ausländischen
Gastreferenten zusammen. Diese sind Experten für spezielle
Fachgebiete, die Methoden, Praxisfelder und Arbeitshilfen im Sinne
unseres Gesamtkonzeptes vermitteln.
Wir behalten uns vor, Änderungen in der Auswahl der Referenten vorzunehmen.
Prof. Ph.D. (Dr. phil.), M.A. Hans-Helmut Decker-Voigt
Psychologe, Musik- und Ausdruckstherapeut, Lehrstuhlinhaber für
Musiktherapie und Direktor des Instituts für Musiktherapie der
Musikhochschule Hamburg. Autor und Herausgeber zahlreicher
Fachbücher zur Musiktherapie und Entwicklungspsychologie.
Renée Frauneder
Psychodramaleiterin / ÖAGG, Ausbildung für soziokulturelle
Animation/Dramatisches Zentrum Wien, Medienpädagogin. Leitung von
Seminaren und Fortbildungsveranstaltungen in diversen Institutionen und
im Rahmen ihrer Tätigkeit im Medienzentrum Wien.
Dr. Ewald Höld
Leiter des Instituts für Suchtdiagnostik des Fonds Soziales Wien,
Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeut
(Integrative Gestalttherapie), verschiedene Lehrverpflichtungen zum
Thema Sucht und Psychiatrie, Mitautor in Publikationen aus dem Bereich
Sucht und Prävention, therapeutische Arbeit im Sonderstrafvollzug,
eigene Ordination (Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie)
Prof. Dr. Karl-Heinz Menzen
Kunsttherapeut, Hochschulprofessor, Psychologe, Theologe,
Erziehungswissenschaflter, Heilpädagoge. Autor zahlreicher
Bücher über Kunsttherapie, Geschichte der Kunsttherapie sowie
Kinder und Jugendsozialisation.
Mag. Aron Saltiel
Psychotherapeut, Psychosynthese und systemische Therapie. Studium der
Linguistik, Supervisor, Lehrer für Breema Körperarbeit.
Musiker und Sänger, Intensive Beschäftigung mit Körper-,
Atem-, und Stimmarbeit, Stimmpädagoge. Zahlreiche Konzerte u.
Musikaufnahmen mit Schwerpunkt traditionelle Musik des nahen Ostens
(jüdische u. islamische Musik)
Dr. Nurit Sommer
Kultur- und Sozialanthropologin, Ausbildnerin im von ihr
gegründeten Institut für "Systemische und Integrative
Bewegungslehre (ISIB)". Ausbildungen in der Feldenkraismethode,
Triggerpoint Anatomy, Zenbodytherapy, Fortbildung in systemischer
Familientherapie, NLP, Psychosynthese u.a. Seit 15 Jahren Einzel - und
Gruppenarbeit.
Dr. Karin Spielhofer
Autorin und Gesundheitspsychologin.
Schreibt Prosa u. arbeitet in Sprach-Musikprojekten mit Komponisten
zusammen. Hat in Non-profit Organisationen beraten u. macht Seminare
zum sozialen Lernen.
Mag.
Bettina Halder
Germanistin,
Ausbildung in bildnerischem Gestalten (PÄDAK), Kunsttherapeutin (ÖAGG), Texterin und Schreibbegleiterin, Leiterin von Schreibveranstaltungen,
Beratung bei wissenschaftlichen und beruflichen Schreibprozessen, Gründung der
Firma schreibfreu, Seminare zur Verbesserung der Schreibkompetenz in Organisationen, biografisches
Schreiben mit SeniorInnen, poesietherapeutische Arbeit.
Dr. Michael Worsch
Regisseur, Psychologe und Psychotherapeut (Klientenzentrierte
Gesprächspsychotherapie, Körper- und Bewegungstherapie),
Lehrbeauftragter des Instituts für Erziehungswissenschaften
Universität Innsbruck, Universität Mozarteum Salzburg,
Zentrum für Wissenschaft und Weiterbildung Schloss Hofen Lochau,
Fachhochschule Nordwestschweiz – Hochschule für Wirtschaft
in Olten.
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